Kienzle Uhren

Hersteller Kienzle
Firmensitz Kienzle Uhren GmbH
Heimhuder Straße 58
D-20148 Hamburg
Website www.kienzleuhren.com
Geschäftsfelder Alle Arten von Uhren, aber auch Radiowecker, Fahrtenschreiber u.a.
Gründungsjahr 1822
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Die Firmenhistorie der Kienzle Uhren GmbH geht bis in das Jahr 1822 zurück, als ein gewisser Johannes Schlenker in Schwenningen die Produktion von Uhren begann. Dies war zu der Zeit sicher nicht ungewöhnlich, vor allem im Schwarzwald nicht. Einige Jahre später übernahmen seine drei Söhne das Geschäft, in dem 20 Beschäftigte jährlich 2000 Pendel- und Wanduhren bauten. 1855 beginnt mit den Nachtwächterkontrolluhren der weltweite Export. Ein wahrscheinlich entscheidender Einschnitt in die Firmengeschichte, der zum anhaltenden Erfolg beitrug, war das Auftauchen des 24jährigen Kaufmanns Jakob Kienzle, der 1883 in die Familie einheiratete und dem handwerklichen jetzt auch das kaufmännische Geschick auf höchstem Niveau beifügte. Die Firma, nun Schlenker & Kienzle, nahm einen rasanten Aufstieg und ließ ein ums andere Mal mit interessanten Entwicklungen aufhorchen. Bereits 1889 begann die Produktion von Uhren bzw. Wegstreckenmessern, die wir heute als Tachometer im Auto kennen. Lange vor der Tin Lizzy, dem T-Modell von Ford, das die Fließbandherstellung billiger Autos einläutete, produzierte man bereits 1894 bei Kienzle in amerikanischer Weise und fertigte preiswerte Uhren maschinell. 3 Jahre später wird Jakob Kienzle Alleininhaber.
Das Programm von Kienzle erweiterte sich inzwischen um Arbeitskontrolluhren (heute als Stechuhren bekannt), Küchen- und Tischuhren, Taschenuhren (1904) und Armbanduhren (1908), Autouhren (1910, auch für Rolls Royce), Fahrtenschreiber (1920), Weltzeituhren (1938), Addierbuchungsmaschinen (1950), Parkuhren (1954), Solaruhren (1963), Quarzuhren (1969), Automatik-Wecker (1970), mechanische Uhren mit Digitalanzeige (1972), Quarz-Radiowecker (1977), digitale Quarzstoppuhren (1978), Quarzwerk 716 (wird von 1978 bis 1987 über 27 Mio. mal produziert), Rekordtaucheruhren (1992, bis 12.000m Tiefe dicht), neue Mini-Funkuhrwerke (1996) usw.
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